Azadirachta indica

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Azadirachta indica A.Juss.

Meliaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Steinfrucht

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Rutanae
Ordo:
Rutales
Subordo:
Meliineae

Azadirachta indica, umgangssprachlich Gewöhnlicher Burma-Nimbaum, Indischer Flieder, ist ein Baum.

Namensherkunft

Azadirachta indica wurde 1830 von Adrien Henri Laurent de Jussieu beschrieben und benannt.

Taxonomie

Azadirachta indica ist eine Art aus der Gattung Azadirachta, die circa 2 bis 3 Arten umfasst und zur Familie der Meliaceae (Zederachgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 12 bis 15 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Azadirachta indica ist immergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Azadirachta indica weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Bäume bilden zierende, essbare Steinfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Azadirachta indica stammt aus Indien, Sri Lanka, Myanmar und von dem Malaiischen Archipel und ist in Ost-Afrika, dem Süden der Arabischen Halbinsel und dem Iran eingebürgert.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10).

Verwendung

Der Zierwert von Azadirachta indica entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Azadirachta indica ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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