Dryopteris carthusiana

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Dryopteris carthusiana (Vill.) H.P.Fuchs

Dryopteridaceae

Lebensform: Staude

Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: keine Angabe

 

Knospenanordnung: keine Angabe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Polypodiophyta
Subdivisio:
Polypodiophytina
Classis:
Polypodiopsida
Subclassis:
Polypodiidae
Ordo:
Aspleniales

Dryopteris carthusiana, umgangssprachlich Dorniger Wurmfarn, Gewöhnlicher Dornfarn, ist eine Staude.

Namensherkunft

Dryopteris carthusiana wurde bereits von Domínique Villars beschrieben und benannt, aber erst 1959 von Hans Peter Fuchs in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Dryopteris carthusiana ist eine Art aus der Gattung Dryopteris, die circa 309 bis 1299 Arten umfasst und zur Familie der Dryopteridaceae (Wurmfarngewächse) gehört.

Merkmale

Dryopteris carthusiana - Blätter

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 15 bis 75 Zentimeter hoch.

Blätter

Dryopteris carthusiana ist sommergrün. Die doppelt gefiederten, blaugrünen Blätter sind grundständig. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und grob gesägt.

Blüten und Früchte

Dryopteris carthusiana blüht von Juli bis August.


Wurzelsystem

Verbreitung

Dryopteris carthusiana stammt aus ganz Europa, der Türkei und West-Asien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 6,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Hangbepflanzung.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Die Pflanzen sollten möglichst nicht verpflanzt werden.
  • Im Frühjahr sämtliche Triebe bis zur Basis zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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