Heracleum sphondylium

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Heracleum sphondylium L.

Apiaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Heracleum sphondylium, umgangssprachlich Gewöhnlicher Wiesen-Bärenklau, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Heracleum sphondylium wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Heracleum sphondylium ist die Typus-Art der Gattung Heracleum, die circa 50 bis 213 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 1 bis 1,8 Meter hoch.

Blätter

Heracleum sphondylium ist sommergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und gelappt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Heracleum sphondylium weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Heracleum sphondylium stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, Westsibirien (bis zum Jenissei), Marokko und Algerien.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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