Anthriscus sylvestris

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Anthriscus sylvestris (L.) Hoffm.

Apiaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Anthriscus sylvestris, umgangssprachlich Gewöhnlicher Wiesen-Kerbel, ist eine Staude.

Namensherkunft

Anthriscus sylvestris wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1814 von George Franz Hoffmann in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Anthriscus sylvestris ist eine Art aus der Gattung Anthriscus, die circa 16 bis 36 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Anthriscus sylvestris ist sommergrün. Die Blätter sind dreifach gefiedert und wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Anthriscus sylvestris aufrechte, weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Anthriscus sylvestris stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus, Sibirien, Nord-Afrika und Äthiopien und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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