Anemone rivularis

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Anemone rivularis Buch.-Ham. ex DC.

Ranunculaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: keine Angabe

Blütenform: becherförmig
Frucht: Nüsschen

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: keine Angabe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Anemone rivularis, umgangssprachlich Gewöhnliches Bach-Windröschen, ist eine Staude.

Namensherkunft

Anemone rivularis wurde bereits von Francis Buchanan-Hamilton beschrieben und benannt, aber erst 1817 von Augustin Pyramus de Candolle gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Anemone rivularis ist eine Art aus der Gattung Anemone, die circa 204 bis 289 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Anemone coronaria.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Anemone rivularis ist sommergrün. Die Blätter sind grün und grundständig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Anemone rivularis weiße becherförmige Blüten.

Die Stauden bilden Nüsschen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Anemone rivularis stammt aus Indien und Südwest-China.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 5 und 6,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Wasserrand

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Anemone rivularis ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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