Cerastium fontanum subsp. vulgare

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Cerastium fontanum subsp. vulgare (Hartm.) Greuter & Burdet

Caryophyllaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Dichasium

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Cerastium fontanum subsp. vulgare, umgangssprachlich Gewöhnliches Hornkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Cerastium fontanum subsp. vulgare wurde bereits von Carl Johan Hartman beschrieben und benannt, aber erst 1982 von Werner Rodolfo Greuter und Hervé Maurice Burdet in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cerastium fontanum subsp. vulgare ist eine Unterart aus der Gattung Cerastium, die circa 259 bis 380 Arten umfasst und zur Familie der Caryophyllaceae (Nelkengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Cerastium arvense.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 10 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Cerastium fontanum subsp. vulgare hat einfache, gegenständig angeordnete Blätter. Diese sind elliptisch und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Cerastium fontanum subsp. vulgare weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Dichasien angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Cerastium fontanum subsp. vulgare stammt aus ganz Europa, der Türkei, Marokko und Tunesien und ist in allen acht Grossräumen eingebürgert.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein.

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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