Chelidonium majus

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Chelidonium majus L.

Papaveraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   6

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: becherf&ouml;rmig
Frucht: keine Angabe

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Papaverales

Chelidonium majus, umgangssprachlich Gewöhnliches Schöllkraut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Chelidonium majus wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Chelidonium majus ist eine Art aus der Gattung Chelidonium, die circa 3 bis 10 Arten umfasst und zur Familie der Papaveraceae (Mohngewächse) gehört.

Merkmale

Chelidonium majus - Habitus
Chelidonium majus - Blüten
Chelidonium majus - Früchte

Wuchs

Die Pflanzen werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Chelidonium majus ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Chelidonium majus gelbe becherförmige Blüten die in Dolden angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Chelidonium majus stammt aus ganz Europa, der Türkei, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien, der Mongolei, Marokko und Algerien und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis schattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, sandig-lehmig, kiesig-lehmig, tonhaltig, sandig-tonig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Pflanzen in Gruppen von 3 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Für den Arterhalt sollen einige Samenstände stehenbleiben.


Sorten

Giftigkeit

Chelidonium majus ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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