Lamarckia aurea

Aus Hortipedia
(Weitergeleitet von Goldschwanzgras)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Lamarckia aurea (L.) Moench

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandig-kiesig

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Lamarckia aurea, umgangssprachlich Goldschwanzgras, Goldspitzengras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Lamarckia aurea wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1794 von Conrad Moench in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Lamarckia aurea ist die einzige Art in der Gattung Lamarckia, die zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 10 bis 15 Zentimeter hoch.

Blätter

Lamarckia aurea ist sommergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Lamarckia aurea gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Lamarckia aurea stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, dem Iran, Afghanistan, Pakistan, Nord-Afrika, von den Makaronesischen Inseln (Azoren, Madeira, Kanaren, Kapverdische Inseln) und aus Äthiopien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-kiesig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links