Cephalocereus senilis

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Cephalocereus senilis (Haw.) Pfeiff.

Cactaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken

Blattstand: quirlständig
Blatt:

Blattform: nadelförmig

Blattgliederung: keine Angabe

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Beere

63D / e981ab 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Caryophyllidae
Superordo:
Caryophyllanae
Ordo:
Caryophyllales

Cephalocereus senilis, umgangssprachlich Greisenhaupt, ist ein sukkulenter Baum.

Namensherkunft

Cephalocereus senilis wurde bereits von Adrian Hardy Haworth beschrieben und benannt, aber erst 1838 von Louis Karl Georg Pfeiffer in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cephalocereus senilis ist eine Art aus der Gattung Cephalocereus, die circa 6 bis 45 Arten umfasst und zur Familie der Cactaceae (Kakteen) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume sind vergleichsweise langsamwüchsig und werden 10 bis 12 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 1.5 bis 2 Meter.

Holz und Rinde

Blätter

Cephalocereus senilis hat quirlständige Blätter. Diese sind nadelförmig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Cephalocereus senilis rosafarbene radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Bäume bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Cephalocereus senilis stammt aus Zentral-Mexikos. Die Pflanzen sind sowohl nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. 1. 2001 als auch nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt (vergleiche EG-Verordnung Nr. 338/97 Anhänge A und B vom 9. Dezember 1996, geändert am 18. Dezember 2000).

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.


Sorten

Giftigkeit

Cephalocereus senilis ist giftig.

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Krankheiten und Schädlinge

Plötzliche Welke oder fahlgrüne Verfärbungen deuten auf einen Pilzbefall (Phytophthora-Wurzelfäule) hin. Befallene Pflanzen sollten entfernt werden. Vorbeugend sollten Staunässe und Überdüngung vermieden werden.

Bei schuppigen Insekten auf Sprossen und an den Blattunterseiten handelt es sich um Schildläuse. Sie sondern Honigtau ab und werden mit Insektiziden oder Nützlingen bekämpft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Cephalocereus senilis

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