Festuca filiformis

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Festuca filiformis Pourr.

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: zweizeilig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

149C / add664 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Festuca filiformis, umgangssprachlich Haar-Schaf-Schwingel, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Festuca filiformis wurde 1788 von Pierre André Pourret beschrieben und benannt.

Taxonomie

Festuca filiformis ist eine Art aus der Gattung Festuca, die circa 665 bis 791 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Festuca ovina.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 10 bis 45 Zentimeter hoch.

Blätter

Festuca filiformis hat einfache, zweizeilig angeordnete Blätter. Diese sind lineal und ganzrandig. Sie sind stengelumfassend und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Festuca filiformis grünliche, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Festuca filiformis stammt aus ganz Europa mit Ausnahme Nordeuropas und aus dem Kaukasus und ist in Nordeuropa und Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 25 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Gräser in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Blütenstände nach der Blüte entfernen.
  • Um Selbstaussaat zu verhindern vor der Samenreife zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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