Hieracium pilosella

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Hieracium pilosella L.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Wintergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Hieracium pilosella, umgangssprachlich Kleines Habichtskraut, Mäuseohr, ist eine Staude.

Namensherkunft

Hieracium pilosella wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Hieracium pilosella ist eine Art aus der Gattung Hieracium, die circa 3075 bis 10696 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Hieracium murorum.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 10 bis 25 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 20 bis 30 Zentimeter.

Blätter

Hieracium pilosella ist wintergrün. Die einfachen, hellgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind elliptisch und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Oktober trägt Hieracium pilosella gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Hieracium pilosella stammt aus ganz Europa, dem Kaukasus und Westsibirien (bis zum Jenissei).

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4 und 6 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 30 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 5 bis 10 Stück zur Geltung. Geeignet für Dachbegrünung, außerdem geeignet als Bodendecker und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Um Selbstaussaat zu verhindern vor der Samenreife zurückschneiden.

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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