Hordeum vulgare

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Hordeum vulgare L.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Hordeum vulgare, umgangssprachlich Mehrzeilige Gerste, Saat-Gerste, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Hordeum vulgare wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Hordeum vulgare ist die Typus-Art der Gattung Hordeum, die circa 44 bis 58 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser werden 40 bis 80 Zentimeter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs, Hauptwachstumszeit ist von Herbst bis zum Frühjahr.

Blätter

Hordeum vulgare ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Hordeum vulgare gelbe, in Trauben angeordnete Blüten.

Von Frühjahr bis Sommer tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Hordeum vulgare stammt aus : Gartenherkunft.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 8,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen eine Oberbodendicke von mindestens 25 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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