Hortipedia:FAQ/Zuverlässigkeit

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Zuverlässigkeit

Wie steht es um die Zuverlässigkeit der Informationen?

Generell sollte man einem Nachschlagewerk nicht unbesehen alles glauben. Das gilt für eine gedrucktes Fachbuch ebenso wie für die Hortipedia. Je nachdem sollte man sich an mehreren Stellen informieren.

Ein Zeichen für die Qualität eines Artikels kann es sein, wenn sehr viele Autoren an ihm mitgeschrieben haben und viele Belege verwendet wurden. Es lohnt sich, einen Blick in die Versionsgeschichte und auf die Diskussionsseite des Artikels zu werfen.

Wer überprüft Änderungen?

Viele Autoren, die einmal etwas an einem Artikel verändert haben, setzen ihn auf ihre persönliche Beobachtungsliste. Sobald etwas am Artikel neu verändert wurde, werden sie darauf aufmerkam und können die Änderung überprüfen. Darüberhinaus werden Änderungen von Neulingen grundsätzlich von erfahrenen Autoren einmal angeschaut, bevor sie dem Leser gezeigt werden (Hortipedia:Versionssichtung). Daher ist es nicht nötig, durch eine mutwillige Verfälschung eines Artikels dies zu „prüfen“ – so etwas wird als Vandalismus verurteilt.

Wann wird ein Artikel gelöscht?

Im Lösch-Logbuch steht eine große Anzahl von Artikeln, die die Mindestanforderungen an einen Artikel nicht erfüllen. Im einfachsten Fall handelt es sich nur um Vandalismus. Dieser wird nach den Regeln der Schnelllöschung sofort gelöscht.

Alle anderen Löschungen erfolgen auf Grund von Urheberrechtsverletzungen oder nach Löschdiskussionen, siehe hierzu Löschkandidaten und Löschregeln.

Wird die Hortipedia von Laien geschrieben?

Die Verleger anderer Fachbücher behaupten, dass ihr Erzeugnis von Fachleuten, die Hortipedia aber von Laien geschrieben werde. Tatsächlich jedoch machen bei der Hortipedia sowohl Fachleute als auch Laien mit, letzteres hat den Vorteil, dass die Laien die Fachleute darauf aufmerksam machen können, wenn ein Text zu fachsprachlich und daher nicht allgemeinverständlich ist.

Umgekehrt sind die Autoren von traditionellen Fachbüchern zwar oftmals studierte Menschen mit Titeln, ein Verlag kann aber nicht für jeden Artikel eine wirkliche Fachperson heranziehen. Da schreibt dann ein Germanist oder Sprachwissenschaftler über Themen, über die er selbst nur etwas aus anderen Nachschlagewerken oder höchstens Einführungen weiß.