Isocoma menziesii var. sedoides

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Isocoma menziesii var. sedoides (Greene) G.L.Nesom

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

 

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Isocoma menziesii var. sedoides ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Isocoma menziesii var. sedoides wurde bereits von Edward Lee Greene beschrieben und benannt, aber erst 1991 von Guy L. Nesom in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Isocoma menziesii var. sedoides ist eine Varietät aus der Gattung Isocoma, die circa 21 bis 25 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 30 bis 50 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Isocoma menziesii var. sedoides hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind verkehrt eiförmig, grob gesägt und sitzend.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Dezember trägt Isocoma menziesii var. sedoides gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Isocoma menziesii var. sedoides stammt aus Kalifornien und Mexiko.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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