Hakonechloa macra

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Hakonechloa macra (Munro) Makino

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: zweizeilig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: einfach
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Hakonechloa macra, umgangssprachlich Japangras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Hakonechloa macra wurde 1912 von Tomitarô Makino beschrieben und benannt.

Taxonomie

Hakonechloa macra ist eine Art aus der Gattung Hakonechloa, die 2 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 40 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Hakonechloa macra ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind zweizeilig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis Oktober trägt Hakonechloa macra hellgrüne, in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Hakonechloa macra stammt aus Japan.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 5 und 6,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen
  • Gehölz (meist sehr humusreicher Boden)
  • Gehölzrand (meist humoser Boden)
  • Steinanlagen

Verwendung

Der Zierwert von Hakonechloa macra entsteht vor allem durch das zierende Laub. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 Zentimetern, am besten kommen die Gräser in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Die Pflanzen breiten sich durch Ausläufer aus.
  • Die Pflanzen brauchen bei Kahlfrost Winterschutz.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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