Eragrostis amabilis

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Eragrostis amabilis (L.) Wight & Arn. ex Nees

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken

Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Eragrostis amabilis, umgangssprachlich Japanisches Liebesgras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Eragrostis amabilis wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1834 von Robert Wight und George Arnott Walker Arnott in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Eragrostis amabilis ist eine Art aus der Gattung Eragrostis, die circa 426 bis 477 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Eragrostis amabilis - Blütenstand

Wuchs

Die Gräser werden 5 bis 15 Zentimeter hoch.

Blätter

Eragrostis amabilis hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Eragrostis amabilis trägt im August in Rispen angeordnete Blüten.

Die Gräser bilden Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Eragrostis amabilis stammt aus Brasilien.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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