Jasminum floridum

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Jasminum floridum Bunge

Oleaceae

Lebensform: Strauch

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: trichterförmig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Jasminum floridum ist ein Strauch.

Namensherkunft

Jasminum floridum wurde 1833 von Alexander Andrejewitsch von Bunge beschrieben und benannt.

Taxonomie

Jasminum floridum ist eine Art aus der Gattung Jasminum, die circa 217 bis 229 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Jasminum officinale.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Sträucher werden 40 bis 300 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Jasminum floridum ist immergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Jasminum floridum gelbe trichterförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Sträucher tragen schwarze Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Jasminum floridum stammt aus China und Japan.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9). Bei der Topfkultur empfiehlt sich lehmige Topferde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Der Zierwert von Jasminum floridum entsteht vor allem durch den Duft.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums stickstoffarmen Flüssigdünger geben.
  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen.

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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