Jasminum multipartitum

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Jasminum jasminum_multipartitum Hochst.

Oleaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   9

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Jasminum multipartitum ist ein buschiger Strauch mit lang überhängenden Zweigen.

Namensherkunft

Jasminum multipartitum wurde 1844 von Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter beschrieben und benannt.

Taxonomie

Jasminum multipartitum ist eine Art aus der Gattung Jasminum, die circa 217 bis 229 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Jasminum officinale.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 1,5 bis 3 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Jasminum multipartitum ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Jasminum multipartitum weiße stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Jasminum multipartitum stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9). Bei der Topfkultur empfiehlt sich lehmige Topferde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Der Zierwert von Jasminum multipartitum entsteht vor allem durch den Duft. Die Sträucher eignen sich zur Kultur im Kalthaus. Geeignet für den Wintergarten.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums stickstoffarmen Flüssigdünger geben.
  • Im Sommer reichlich gießen, im Winter wenig gießen.

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Jasminum multipartitum

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