Jasminum odoratissimum

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Jasminum odoratissimum L.

Oleaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: elliptisch

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Beere

3D / efe981 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Jasminum odoratissimum, umgangssprachlich Duft-Jasmin, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Jasminum odoratissimum wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Jasminum odoratissimum ist eine Art aus der Gattung Jasminum, die circa 217 bis 229 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Jasminum officinale.

Merkmale

Wuchs

Die Sträucher werden 50 bis 150 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Jasminum odoratissimum ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die elliptischen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Jasminum odoratissimum hellgelbe stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Jasminum odoratissimum stammt von den Kanaren und Madeira.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8). Die Pflanzen bevorzugen einen geschützen Standort.

Verwendung

Der Zierwert von Jasminum odoratissimum entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Nach der Blüte die abgeblühten Triebe des Vorjahres auf kräftige Knospen oder junge Triebe zurückschneiden. Beim Verjüngungsschnitt nach der Blüte alte Triebe zu einem Viertel entfernen.

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Jasminum odoratissimum

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