Jasminum quinatum

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Jasminum quinatum Schinz

Oleaceae

Lebensform: Halbstrauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Blütenform: stieltellerförmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Lamiidae
Superordo:
Oleanae
Ordo:
Oleales

Jasminum quinatum ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Jasminum quinatum wurde von Hans Schinz beschrieben und benannt.

Taxonomie

Jasminum quinatum ist eine Art aus der Gattung Jasminum, die circa 217 bis 229 Arten umfasst und zur Familie der Oleaceae (Ölbaumgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Jasminum officinale.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Jasminum quinatum hat unpaarig gefiederte, gegenständig angeordnete Blätter. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Jasminum quinatum trägt weiße, stieltellerförmige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Jasminum quinatum stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Die Pflanzen bevorzugen einen geschützen Standort.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch halbharte Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Wachsartige Fäden und Honigtau auf den Blättern und Sprossen deutet auf einen Befall durch Schmierläuse hin. Abhilfe schaffen Insektizide oder Nützlinge (Marienkäferlarven).

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Jasminum quinatum

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links