Kalmia angustifolia

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Kalmia angustifolia L.

Ericaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten   5

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: wandspaltige Kapsel

61C / b71f53 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Ericanae
Ordo:
Ericales

Kalmia angustifolia, umgangssprachlich Schmalblättrige Lorbeerrose, ist ein Strauch.

Namensherkunft

Kalmia angustifolia wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Kalmia angustifolia ist eine Art aus der Gattung Kalmia, die circa 11 bis 25 Arten umfasst und zur Familie der Ericaceae (Erikagewächse) gehört.

Merkmale

Kalmia angustifolia - Blüten

Wuchs

Die Sträucher werden 30 bis 150 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Kalmia angustifolia ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juli trägt Kalmia angustifolia dunkelrosa radförmig fünfzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Sträucher bilden wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Kalmia angustifolia stammt aus dem östlichen Kanada, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA und dem Südosten der USA und ist in Deutschland und dem Nordwesten Grossbritanniens eingebürgert.

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Giftigkeit

Kalmia angustifolia ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links