Gazania rigens

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Gazania rigens (L.) Gaertn.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: spatelig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: aufrecht

Wuchsform: polsterf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Gazania rigens, umgangssprachlich Geäugte Gazanie, Kap-Gazanie, ist eine Staude, die in kälteren Klimazonen gerne als Einjährige gezogen wird.

Namensherkunft

Gazania rigens wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1791 von Joseph Gaertner in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Gazania rigens ist eine Art aus der Gattung Gazania, die circa 25 bis 30 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Gazania rigens - Habitus
Gazania rigens - Blüten

Wuchs

Die Stauden haben einen polsterförmigen Wuchs und werden 15 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Gazania rigens ist immergrün. Die einfachen, blaugrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind spatelig und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Gazania rigens aufrechte, gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Gazania rigens stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: Staunässe
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, Beete und Rabatten, Blumenampeln und für Balkon oder Terrasse, außerdem geeignet als Kübelpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Flüssigdünger geben.

Vermehrung durch Sproßstecklinge.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Ein weißer, puderartiger Belag auf der Pflanze deutet auf einen Befall durch Echten Mehltau hin. Die befallenen Pflanzenteile sollten entfernt und zusätzlich ein Fungizid einsetzt werden. Halten Sie die Wurzeln feucht und gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Eine verbesserte Belüftung wirkt vorbeugend.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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