Antennaria parvifolia

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Antennaria parvifolia Nutt.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Antennaria parvifolia, umgangssprachlich Kleinblättriges Katzenpfötchen, ist eine Staude.

Namensherkunft

Antennaria parvifolia wurde 1841 von Thomas Nuttall beschrieben und benannt.

Taxonomie

Antennaria parvifolia ist eine Art aus der Gattung Antennaria, die circa 77 bis 94 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 2 bis 8 Zentimeter hoch.

Blätter

Antennaria parvifolia ist immergrün. Die einfachen, silbergrauen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Antennaria parvifolia weiße radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind. Die Pflanzen sind diözisch.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Antennaria parvifolia stammt aus Alaska, Kanada, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, dem Südwesten der USA, den Rocky Mountains, dem Nordwesten der USA und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Steinanlagen

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 20 bis 25 Zentimetern. Geeignet als Bodendecker.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat oder durch Teilung.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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