Kniphofia thomsonii

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Kniphofia thomsonii Baker

Xanthorrhoeaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: grundständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: röhrenförmig
Frucht: fachspaltige Kapsel

28D / ffa26a 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Liliidae
Superordo:
Lilianae
Ordo:
Xantorrhoeales

Kniphofia thomsonii ist eine Staude.

Namensherkunft

Kniphofia thomsonii wurde 1885 von John Gilbert Baker beschrieben und benannt.

Taxonomie

Kniphofia thomsonii ist eine Art aus der Gattung Kniphofia, die circa 74 bis 85 Arten umfasst und zur Familie der Asphodelaceae (Affodillgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 90 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Kniphofia thomsonii ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und grundständig. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Kniphofia thomsonii hellorange röhrenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Kniphofia thomsonii stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • hohe Toleranz: Streusalz

Verwendung

Geeignet für Steingärten und für Staudenrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Je heller der Standort desto besser die Entwicklung der Blüten.
  • Blütenstände im Herbst entfernen.
  • Im Frühjahr pflanzen.
  • Für gesundes Wachstum bei der Pflanzung kalibetont düngen und im Herbst Hornspäne geben.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Frühjahr oder durch Teilung im späten Frühjahr.

Sorten

Giftigkeit

Kniphofia thomsonii ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Weiße Flecken auf Blüten und Blättern sowie sich nicht öffnende Knospen deuten auf einen Befall durch Thripse hin. Diese Insekten lassen sich mit guter Belüftung und regelmäßigen Wassergaben zurückdrängen, außerdem können Insektizide oder Nützlinge (Raubmilben) eingesetzt werden.

Fraß- und Schleimspuren deuten auf ein Schneckenproblem hin. Regelmäßige Bodenbearbeitung und gute Hygiene wirkt vorbeugend. Bei Befall können Schneckenkorn oder Nützlinge (Fadenwürmer) eingesetzt werden. Auch das Absammeln der Schnecken in den Abendstunden hilft.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

es:Kniphofia thomsonii

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