Juncus sphaerocarpus

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Juncus sphaerocarpus Nees ex Funk

Juncaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: Lehm - Bodenart: Ton - Bodenart: lehmiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Schirmrispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Juncanae
Ordo:
Juncales

Juncus sphaerocarpus, umgangssprachlich Kugelfrüchtige Binse, ist ein rhizombildendes Gras.

Namensherkunft

Juncus sphaerocarpus wurde von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck beschrieben und benannt.

Taxonomie

Juncus sphaerocarpus ist eine Art aus der Gattung Juncus, die circa 392 bis 426 Arten umfasst und zur Familie der Juncaceae (Binsengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Juncus acutus.

Merkmale

Wuchs

Die Gräser werden 5 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Juncus sphaerocarpus ist immergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Juncus sphaerocarpus hellgrüne radförmig sechszählige Blüten die in Schirmrispen angeordnet sind.

Die Gräser bilden fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Juncus sphaerocarpus stammt aus Zentralasien, Westsibirien (bis zum Jenissei), dem Kaukasus, der Türkei, Osteuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Zentraleuropa, Frankreich (ohne Korsika), von der Iberischen Halbinsel und der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte lehmig, tonhaltig oder lehmig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 6 aufweisen.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühjahr oder durch Teilung im Frühjahr oder im Frühsommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Juncus sphaerocarpus

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