Cirsium vulgare

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Cirsium vulgare (Savi) Ten.

Asteraceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   2

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt:

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Cirsium vulgare, umgangssprachlich Gewöhnliche Kratzdistel, Lanzett-Kratzdistel, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Cirsium vulgare wurde bereits von Gaetano Savi beschrieben und benannt, aber erst 1836 von Michele Tenore in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Cirsium vulgare ist eine Art aus der Gattung Cirsium, die circa 550 bis 958 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Cirsium vulgare - Habitus
Cirsium vulgare - Blüten

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise schnellwüchsig und werden 30 bis 200 Zentimeter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 30 bis 60 Zentimeter.

Blätter

Cirsium vulgare hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind fiederspaltig und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Cirsium vulgare violette radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Achänen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Pfahlwurzeln.

Verbreitung

Cirsium vulgare stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Norden des Irans, Westsibirien (bis zum Jenissei), Zentralasien und Nordwest-Afrika und ist in Nordamerika, Zentralamerika und Australien eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -45°C (WHZ 2).

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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