Laserpitium siler

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Laserpitium siler L.

Apiaceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Laserpitium siler, umgangssprachlich Berg-Laserkraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Taxonomie

Laserpitium siler ist eine Art aus der Gattung Laserpitium, die circa 1 bis 103 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Laserpitium gallicum.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 60 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Laserpitium siler hat doppelt gefiederte, wechselständig angeordnete Blätter. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Laserpitium siler weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Laserpitium siler stammt aus Gebirgsregionen auf der Iberischen Halbinsel, in Frankeich und Mitteleuropa sowie auf der Apenninen- und der Balkanhalbinsel.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Blütenstände nach der Blüte entfernen.
  • Im Herbst zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Laserpitium siler

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