Leontodon hispidus

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Leontodon hispidus L.

Asteraceae

Lebensform: Staude

  6

Blattstand: rosettig
Blatt:

Blattform: verkehrt<br>eilanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Leontodon hispidus, umgangssprachlich Gewöhnlicher Rauer Löwenzahn, ist eine Staude.

Namensherkunft

Leontodon hispidus wurde 1865 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Leontodon hispidus ist die Typus-Art der Gattung Leontodon, die circa 52 bis 222 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 10 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Leontodon hispidus hat einfache, in Rosetten angeordnete Blätter. Diese sind verkehrt eilanzettlich, gebuchtet und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Oktober trägt Leontodon hispidus gelbe radförmig vielzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Leontodon hispidus stammt aus ganz Europa, der Türkei, dem Kaukasus, dem Iran und Nord-Afrika und ist in Nordamerika eingebürgert.

Standort

Die Stauden vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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