Leontopodium nivale subsp. alpinum

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Leontopodium nivale subsp. alpinum (Cass.) Greuter

Asteraceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   5

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Leontopodium nivale subsp. alpinum, umgangssprachlich Gewöhnliches Alpen-Edelweiss, ist eine Staude.

Namensherkunft

Leontopodium nivale subsp. alpinum wurde bereits von Alexandre Henri Gabriel de Cassini beschrieben und benannt, aber erst 2003 von Werner Rodolfo Greuter in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Leontopodium nivale subsp. alpinum ist eine Unterart aus der Gattung Leontopodium, die circa 70 bis 100 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Leontopodium nivale subsp. alpinum - Blüten

Wuchs

Die Stauden werden 5 bis 20 Zentimeter hoch.

Blätter

Leontopodium nivale subsp. alpinum hat einfache, wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Leontopodium nivale subsp. alpinum weiße radförmig vielzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Leontopodium nivale subsp. alpinum stammt aus dem Apennin. Die Pflanzen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom 1. Februar 2001 geschützt.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -29°C (WHZ 5).

Verwendung

Geeignet für Steingärten.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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