Levisticum officinale

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Levisticum officinale W.D.J.Koch

Apiaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   4

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: verkehrt eifärmig

Blattgliederung: dreifach<br>gefieert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: horstartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Levisticum officinale, umgangssprachlich Liebstöckel, Maggikraut, ist eine Staude.

Namensherkunft

Levisticum officinale wurde 1824 von Wilhelm Daniel Joseph Koch beschrieben und benannt.

Taxonomie

Levisticum officinale ist eine Art aus der Gattung Levisticum, die circa 1 bis 7 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen horstartigen Wuchs und werden 1 bis 2,5 Meter hoch.

Blätter

Levisticum officinale ist sommergrün. Die dreifach gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gezähnt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Levisticum officinale gelbe radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden essbare Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Levisticum officinale stammt aus Europa und Südwest-Asien.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)
  • Freiflächen

Verwendung

Der Zierwert von Levisticum officinale entsteht vor allem durch den Duft. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 80 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet für Bauerngärten und für Beete und Rabatten, außerdem geeignet als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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