Betula maximowicziana

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Betula maximowicziana Regel

Betulaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton - Bodenart: lehmiger Ton - Bodenart: Torf

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: herzförmig

Blattgliederung: einfach

    

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Fl&uuml;gelnuss

1B / e2db2f 

Knospenanordnung: &Auml;hre

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: h&auml;ngend

Kronenform: breit kegelf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Faganae
Ordo:
Corylales

Betula maximowicziana, umgangssprachlich Lindenblättrige Birke, ist ein Baum.

Namensherkunft

Betula maximowicziana wurde 1868 von Eduard August von Regel beschrieben und benannt.

Taxonomie

Betula maximowicziana ist eine Art aus der Gattung Betula, die circa 133 bis 211 Arten umfasst und zur Familie der Betulaceae (Birkengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume haben eine breit kegelförmige Krone und werden 15 bis 20 Meter hoch. Die Wuchsbreite beträgt 8 bis 10 Meter.

Holz und Rinde

Die Rinde ist grausilber.

Blätter

Betula maximowicziana ist sommergrün. Die einfachen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig und fein gesägt, gestielt und haben Nerven, die in den Blattrand auslaufen. Im Herbst nehmen sie eine attraktive hellgelbe Färbung an.

Blüten und Früchte

Von März bis April trägt Betula maximowicziana hängende, grünlich gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Ähren angeordnet sind.

Die Bäume bilden Flügelnüsse.

Wurzelsystem

Verbreitung

Betula maximowicziana stammt aus Japan.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf trockenen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig, sandig-tonig, lehmig-tonig oder torfhaltig sein und einen pH-Wert zwischen 8 und 10 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Freiflächen

Verwendung

Geeignet als Friedhofsgrün und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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