Mahonia oiwakensis

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Mahonia oiwakensis Takeda

Berberidaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Halbschatten - Standort: Schatten   7

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>sechsz&auml;hlig
Frucht: Beere

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Berberidales

Mahonia oiwakensis, umgangssprachlich Lomariablättrige Mahonie, ist ein Baum.

Namensherkunft

Mahonia oiwakensis wurde 1916 von Bunzô Hayata beschrieben und benannt.

Taxonomie

Mahonia oiwakensis ist eine Art aus der Gattung Mahonia, die circa 42 bis 87 Arten umfasst und zur Familie der Berberidaceae (Berberitzengewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Mahonia aquifolium.

Merkmale

Wuchs

Die Bäume werden 1 bis 3 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Mahonia oiwakensis ist immergrün. Die unpaarig gefiederten, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Die eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und geschweift.

Blüten und Früchte

Von September bis November trägt Mahonia oiwakensis gelbe radförmig sechszählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Im Herbst tragen die Bäume blaue Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Mahonia oiwakensis stammt aus Myanmar und West-China.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig und vergleichsweise nährstoffreich sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Der Zierwert von Mahonia oiwakensis entsteht vor allem durch den Duft. Geeignet für Gehölzrabatten.

Pflege und Vermehrung

  • Verwelkte Blüten entfernen falls kein Fruchtansatz gewünscht ist.
  • Nach der Blüte sämtliche Triebe leich einkürzen.

Vermehrung durch Aussaat im Herbst oder durch halbharte Stecklinge im Frühherbst.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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