Lonicera floribunda

Aus Hortipedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hortipedia Commons %LABEL_PRINTING QR Code

Lonicera floribunda Boiss. & Buhse

Caprifoliaceae

Lebensform: Strauch
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten  

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: gegenständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: eiförmig

Blattgliederung: einfach

Blütenform: trichterförmig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Köpfchen

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Dipsacanae
Ordo:
Dipsacales

Lonicera floribunda ist ein Strauch.

Namensherkunft

Lonicera floribunda wurde von Pierre Edmond Boissier und Friedrich Alexander Buhse beschrieben und benannt.

Taxonomie

Lonicera floribunda ist eine Art aus der Gattung Lonicera, die circa 128 bis 432 Arten umfasst und zur Familie der Caprifoliaceae (Geissblattgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Lonicera caprifolia.

Merkmale

Wuchs

Holz und Rinde

Blätter

Lonicera floribunda ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und gegenständig angeordnet. Sie sind eiförmig, ganzrandig und gestielt.

Blüten und Früchte

Lonicera floribunda trägt weiße, trichterförmige Blüten die in Köpfchen angeordnet sind.

Die Sträucher bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Sträucher bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein. Der Boden sollte humos sein. Im Halbschatten sind die Pflanzen weniger anfällig für einen Befall durch Blattläuse.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten bei Samenreife oder durch Grünstecklinge im Frühjahr.

Sorten

Giftigkeit

Lonicera floribunda ist giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

Non-commercial Links

Das könnte Sie auch interessieren

Commercial Links