Abelmoschus manihot

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Abelmoschus manihot (L.) Medik.

Malvaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

  9

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: eif&ouml;rmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: fachspaltige Kapsel

2C / edea73 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: einfach
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Malvanae
Ordo:
Malvales

Abelmoschus manihot, umgangssprachlich Maniok-Bisameibisch, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Abelmoschus manihot wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1787 von Friedrich Kasimir Medikus in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Abelmoschus manihot ist eine Art aus der Gattung Abelmoschus, die circa 14 bis 25 Arten umfasst und zur Familie der Malvaceae (Malvengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen sind vergleichsweise kurzlebig.

Blätter

Abelmoschus manihot ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind eiförmig, gewimpert und gestielt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis September trägt Abelmoschus manihot hellgelbe radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden zierende fachspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Abelmoschus manihot stammt aus dem tropischen Asien und ist in den Tropen eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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