Panicum coloratum

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Panicum coloratum L.

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Panicum coloratum, umgangssprachlich Buntes Guineagras, Marikarigras, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Panicum coloratum wurde 1767 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Panicum coloratum ist eine Art aus der Gattung Panicum, die circa 438 bis 604 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Gräser werden 15 bis 100 Zentimeter hoch, sie haben einen halb aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Sommer.

Blätter

Panicum coloratum ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von Mai bis Juni trägt Panicum coloratum gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Von Sommer bis Herbst tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Panicum coloratum stammt aus Südafrika, Lesotho und Swasiland.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 41 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 27 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: salzhaltige Böden, zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

  • Ein Rückschnitt wird nicht vertragen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Panicum coloratum ist schwach giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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