Barbarea intermedia

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Barbarea intermedia Boreau

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   6

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Barbarea intermedia, umgangssprachlich Mittleres Barbarakraut, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Barbarea intermedia wurde 1840 von Alexandre Boreau beschrieben und benannt.

Taxonomie

Barbarea intermedia ist eine Art aus der Gattung Barbarea, die circa 32 bis 44 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Barbarea intermedia - Habitus
Barbarea intermedia - Blüten

Wuchs

Blätter

Barbarea intermedia ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Barbarea intermedia gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Barbarea intermedia stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus der Türkei, Marokko und Algerien und ist auf den Britischen Inseln, in Dänemark und Polen eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -23°C (WHZ 6).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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