Sorghum bicolor

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Sorghum bicolor (L.) Moench

Poaceae

Lebensform: Gras

Standort: Sonne   2

Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Sorghum bicolor, umgangssprachlich Mohrenhirse, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Sorghum bicolor wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Conrad Moench in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Sorghum bicolor ist eine Art aus der Gattung Sorghum, die circa 32 bis 85 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen Gräser werden 1 bis 6 Meter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Sommer und im Herbst.

Blätter

Sorghum bicolor ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist dicht.

Blüten und Früchte

Die Blüten von Sorghum bicolor sind in Rispen angeordnet.

Von Sommer bis Herbst bilden die Gräser zahlreiche zierende und essbare Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -45°C (WHZ 2) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 13 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: kalkhaltige Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

  • Ein Rückschnitt wird nicht vertragen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Giftigkeit

Sorghum bicolor ist mäßig giftig.

Aeskulap  Bitte beachten Sie den Hinweis zu Gesundheitsthemen

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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