Erodium moschatum

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Erodium moschatum

Geraniaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: keine Angabe
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: verkehrt eif&auml;rmig

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

82C / 7b4c9a 

Knospenanordnung: Dolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Geranianae
Ordo:
Geraniales

Erodium moschatum, umgangssprachlich Moschus-Reiherschnabel, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Erodium moschatum wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1789 von Charles Louis L'Héritier de Brutelle in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Erodium moschatum ist eine Art aus der Gattung Erodium, die circa 140 bis 182 Arten umfasst und zur Familie der Geraniaceae (Storchschnabelgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Erodium crassifolium.

Merkmale

Erodium moschatum - Knospen
Erodium moschatum - Früchte

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Erodium moschatum ist sommergrün. Die Blätter sind unpaarig gefiedert. Die verkehrt eiförmigen Fiederblättchen sind gestielt und gebuchtet.

Blüten und Früchte

Erodium moschatum trägt violette, radförmig fünfzählige Blüten die in Dolden angeordnet sind.


Wurzelsystem

Verbreitung

Erodium moschatum stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, den Britischen Inseln, aus der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Norden des Iraks, dem Iran und Nord-Afrika und ist in Zentraleuropa, dem östlichen Mitteleuropa, Nordamerika, Südamerika, Ost-Afrika, Südafrika, Lesotho und Swasiland, Australien und Neuseeland eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein.

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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