Symphyotrichum ericoides

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Symphyotrichum ericoides L.

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne   3

Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Rispe

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: buschig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Symphyotrichum ericoides, umgangssprachlich Erika-Aster, Myrten-Aster, ist eine Staude.

Namensherkunft

Symphyotrichum ericoides wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst von Guy L. Nesom in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Symphyotrichum ericoides ist eine Art aus der Gattung Symphyotrichum, die circa 146 bis 160 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Symphyotrichum unctuosum.

Merkmale

Symphyotrichum ericoides - Blüten
Symphyotrichum ericoides - Blütenstand

Wuchs

Die Stauden haben einen buschigen Wuchs und werden 80 bis 100 Zentimeter hoch.

Blätter

Symphyotrichum ericoides ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von September bis November trägt Symphyotrichum ericoides weiße radförmig vielzählige Blüten die in Rispen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Symphyotrichum ericoides stammt aus dem westlichen Kanada, dem Nordosten der USA, dem zentralen Nordosten der USA, den nördlichen Präriestaaten der USA, den Rocky Mountains, dem Südwesten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA und Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig oder kiesig-lehmig sein und einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 aufweisen. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3).

Lebensbereich nach Prof. Dr. Sieber:

  • Beet (nährstoffreicher Boden)

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: zeitweise trockene Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 40 bis 50 Zentimetern, am besten kommen die Stauden in Gruppen von 3 bis 5 Stück zur Geltung. Geeignet als Friedhofsgrün, Bodendecker, Schnittblumen und als Bienenweide.

Pflege und Vermehrung

Bei richtiger Standortwahl ist kaum bis keine Pflege notwendig.

  • Im Herbst zurückschneiden. Um Selbstaussaat zu verhindern nach der Blüte zurückschneiden.


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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