Nigella damascena

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Nigella damascena L.

Ranunculaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   7

Bodenfeuchte: frisch bis Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm - Bodenart: steiniger Lehm - Bodenart: sandiger Ton

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform: lineal

Blattgliederung: doppelt<br>gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: keine Angabe

105C / 00399c 

Knospenanordnung: einzeln

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: aufrecht

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Ranunculopsida
Subclassis:
Ranunculidae
Superordo:
Ranunculanae
Ordo:
Ranunculales

Nigella damascena, umgangssprachlich Jungfer im Grünen, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Nigella damascena wurde 1753 von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Nigella damascena ist eine Art aus der Gattung Nigella, die circa 20 bis 71 Arten umfasst und zur Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Nigella arvensis.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 10 bis 75 Zentimeter hoch.

Blätter

Nigella damascena ist sommergrün. Die Blätter sind doppelt gefiedert und wechselständig angeordnet. Die linealen Fiederblättchen sind gestielt und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis September trägt Nigella damascena blaue radförmig fünfzählige Blüten die einzeln angeordnet sind.

Die Früchte der Pflanzen sind sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Nigella damascena stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, der Krim-Halbinsel, aus der Türkei, von Zypern, aus dem Kaukasus, dem Iran, Nordwest-Afrika und Libyen und ist in Zentraleuropa eingebürgert.

Standort

Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf frischen bis feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig, kiesig-lehmig oder sandig-tonig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -18°C (WHZ 7).

Verwendung

Geeignet für Bauerngärten, Staudenrabatten und für gemischte Rabatten, außerdem geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als wenig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat am Standort im Frühjahr oder durch Aussaat am Standort im Herbst. Die Keimlinge vor Frost schützen.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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