Nyssa ogeche

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Nyssa ogeche Bartram ex Marshall

Cornaceae

Lebensform: Baum

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: nass

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: keine Angabe

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Steinfrucht

150B / c3d238 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Cornanae
Ordo:
Cornales

Nyssa ogeche, umgangssprachlich Ogeche-Tupelobaum, ist ein Baum.

Namensherkunft

Nyssa ogeche wurde bereits von John Bartram beschrieben und benannt, aber erst 1785 von Humphry Marshall gültig veröffentlicht.

Taxonomie

Nyssa ogeche ist eine Art aus der Gattung Nyssa, die circa 11 bis 13 Arten umfasst und zur Familie der Cornaceae (Hartriegelgewächse) gehört. Die Typus-Art der Gattung ist Nyssa aquatica.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Bäume werden 12 bis 15 Meter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und bilden nur einen Stamm aus, Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr und im Sommer.

Holz und Rinde

Blätter

Nyssa ogeche ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Nyssa ogeche hellgrüne, in Trauben angeordnete Blüten.

Im Sommer tragen die Bäume zahlreiche rote Steinfrüchte die an der Pflanze verbleiben. Die Früchte sind sowohl essbar als auch sehr zierend.

Wurzelsystem

Verbreitung

Nyssa ogeche stammt aus Georgia und Florida.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf nassen Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sowie vergleichsweise nährstoffreich sein. Für eine gute Entwicklung benötigen die Pflanzen einen pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 sowie eine Oberbodendicke von mindestens 61 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 39 Wochen. Die Pflanzen bevorzugen einen geschützen Standort.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden, kalkhaltige Böden
  • hohe Toleranz: sauerstoffarme Böden

Verwendung

Zur Produktion von Feuerholz sind die Pflanzen nur schlecht geeignet.

Pflege und Vermehrung

  • Die Pflanzen sollten möglichst nicht verpflanzt werden.
  • Nach Bedarf können die Pflanzen auf den Stock gesetzt werden.

Vermehrung • Aussaat im Herbst • Halbharte Stecklinge im Sommer • Grünstecklinge im Frühsommer


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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