Sisymbrium orientale

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Sisymbrium orientale L.

Brassicaceae

Lebensform: Ein- oder<br> Zweij&auml;hrige

 

Blattstand: wechselst&auml;ndig
Blatt: Sommergr&uuml;n

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vierz&auml;hlig
Frucht: Schote

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Traube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Dilleniidae
Superordo:
Violanae
Ordo:
Capparales

Sisymbrium orientale, umgangssprachlich Orientalische Rauke, gehört zu den Ein- und Zweijährigen.

Namensherkunft

Sisymbrium orientale wurde von Carl Linnaeus beschrieben und benannt.

Taxonomie

Sisymbrium orientale ist eine Art aus der Gattung Sisymbrium, die circa 47 bis 157 Arten umfasst und zur Familie der Brassicaceae (Kreuzblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Pflanzen werden 20 bis 70 Zentimeter hoch.

Blätter

Sisymbrium orientale ist sommergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind gestielt und fiederspaltig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis Juli trägt Sisymbrium orientale gelbe radförmig vierzählige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Pflanzen bilden Schoten.

Wurzelsystem

Verbreitung

Sisymbrium orientale stammt von der Iberischen Halbinsel, aus Frankreich (ohne Korsika), von der Apenninenhalbinsel, der Balkanhalbinsel, aus Ungarn, Rumänien, der Türkei, dem östlichen Mittelmeerraum, dem Kaukasus und dem Iran und ist auf den Britischen Inseln, in Nordeuropa, Zentraleuropa und Australien eingebürgert.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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