Liquidambar orientalis

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Liquidambar orientalis Mill.

Altingiaceae

Lebensform: Baum
Verwendung: Nutzpflanze / Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne - Standort: Halbschatten   8

Bodenfeuchte: feucht

Bodenart: sandiger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: handf&ouml;rmig<br>geteilt

Blattgliederung: einfach

         

Bl&uuml;tenform: keine Angabe
Frucht: wandspaltige Kapsel

V

150B / c3d238 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Kronenform: breit kegelf&ouml;rmig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Hamamelididae
Superordo:
Hamamelidanae
Ordo:
Hamamelidales

Liquidambar orientalis, umgangssprachlich Orientalischer Amberbaum, ist ein langsamwüchsiger Baum mit intensiver Herbstfärbung.

Namensherkunft

Taxonomie

Liquidambar orientalis ist eine Art aus der Gattung Liquidambar, die circa 4 bis 8 Arten umfasst und zur Familie der Altingiaceae (Altingiaceae (Familie)) gehört.

Merkmale

Liquidambar orientalis - Blätter
Liquidambar orientalis - Zweige

Wuchs

Die Bäume haben eine breit kegelförmige Krone und werden 5 bis 6 Meter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Liquidambar orientalis ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind handförmig geteilt und ganzrandig, gestielt und handnervig. Im Herbst nehmen sie eine attraktive gelbe bis orange Färbung an.

Blüten und Früchte

Im Mai trägt Liquidambar orientalis hellgrüne, in Köpfchen angeordnete Blüten. Die Pflanzen sind diözisch, die Bestäubung erfolgt durch Fremdbestäubung durch den Wind.

Die Bäume bilden zierende wandspaltige Kapseln.

Wurzelsystem

Verbreitung

Liquidambar orientalis stammt aus dem Süden der Türkei und Syrien.

Standort

Die Bäume bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte sandig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -12°C (WHZ 8).

Verwendung

Geeignet für Gehölzrabatten, außerdem geeignet als Solitär.

Pflege und Vermehrung

  • Je heller der Standort desto besser die Entwicklung der Herbstfärbung.
  • Für einen gesunden Wuchs im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr schiefe oder überkreuzt wachsende Äste entfernen.

Vermehrung durch Aussaat im Frühbeetkasten im Herbst oder durch Stecklinge im Sommer.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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