Orthophytum sucrei

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Orthophytum sucrei H.Luther

Bromeliaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>dreiz&auml;hlig
Frucht: Beere

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: K&ouml;pfchen

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: teppichartig

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Bromelianae
Ordo:
Bromeliales

Orthophytum sucrei ist eine Staude.

Namensherkunft

Orthophytum sucrei wurde 1997 von Hans Edmund Luther beschrieben und benannt.

Taxonomie

Orthophytum sucrei ist eine Art aus der Gattung Orthophytum, die circa 56 bis 58 Arten umfasst und zur Familie der Bromeliaceae (Bromeliengewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden haben einen teppichartigen Wuchs und werden 10 bis 30 Zentimeter hoch.

Blätter

Orthophytum sucrei ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lineal und grob gesägt, sitzend und parallelnervig.

Blüten und Früchte

Von Juni bis August trägt Orthophytum sucrei weiße radförmig dreizählige Blüten die in Köpfchen angeordnet sind.

Die Stauden bilden Beeren.

Wurzelsystem

Verbreitung

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich eine Mischung aus Kokosfaser, Blattmulch und Grus.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten bei niedriger Luftfeuchtigkeit.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im Warmhaus. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum monatlich während des Wachstums Volldüngerlösung in halber Konzentration geben.
  • Im Sommer mäßig gießen.
  • Die Temperatur sollte im Winter bei 15 bis 18°C liegen.

Vermehrung durch Aussaat bei Samenreife bei 27 °C. Außerdem Vermehrung durch Bewurzeln von Ablegern im Frühjahr.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Honigtau, Gallen oder gekräuselte Blätter deuten auf einen Befall durch Blattläuse hin. Abhilfe schafft ein Insektizid oder biologische Schädlingsbekämpfung, zum Beispiel mit Schlupfwespen oder räuberischen Mücken.

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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