Oxypolis occidentalis

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Oxypolis occidentalis J.M.Coult. & Rose

Apiaceae

Lebensform: Staude

 

Blattstand: wechselständig
Blatt:

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: unpaarig gefiedert

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>f&uuml;nfz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

N999D / ffffff 

Knospenanordnung: Doppeldolde

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Cornidae
Superordo:
Aralianae
Ordo:
Araliales

Oxypolis occidentalis ist eine Staude.

Namensherkunft

Taxonomie

Oxypolis occidentalis ist eine Art aus der Gattung Oxypolis, die circa 6 bis 14 Arten umfasst und zur Familie der Apiaceae (Doldenblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 60 bis 150 Zentimeter hoch.

Blätter

Oxypolis occidentalis hat unpaarig gefiederte, wechselständig angeordnete Blätter. Die lanzettlichen Fiederblättchen sind gestielt und gekerbt.

Blüten und Früchte

Von Juli bis August trägt Oxypolis occidentalis weiße radförmig fünfzählige Blüten die in Doppeldolden angeordnet sind.

Die Stauden bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Oxypolis occidentalis stammt aus Kalifornien.

Standort

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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