Ozothamnus selaginoides

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Ozothamnus selaginoides Sond. & F.Muell.

Asteraceae

Lebensform: Halbstrauch

Standort: Sonne   9

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Bodenart: steiniger Lehm

Blattstand: wechselständig
Blatt: Immergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3D / efe981 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Ozothamnus selaginoides ist ein Halbstrauch.

Namensherkunft

Ozothamnus selaginoides wurde 1853 von Otto Wilhelm Sonder und Ferdinand Jacob Heinrich von Mueller beschrieben und benannt.

Taxonomie

Ozothamnus selaginoides ist eine Art aus der Gattung Ozothamnus, die circa 57 bis 62 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Halbsträucher werden 50 bis 100 Zentimeter hoch.

Holz und Rinde

Blätter

Ozothamnus selaginoides ist immergrün. Die Blätter sind einfach und wechselständig angeordnet. Sie sind lineal und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Ozothamnus selaginoides trägt hellgelbe, radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Die Halbsträucher bilden Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Ozothamnus selaginoides stammt aus Tasmanien.

Standort

Die Halbsträucher bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Das Substrat sollte kiesig-lehmig sein. Sie vertragen Temperaturen bis -7°C (WHZ 9).

Verwendung

Pflege und Vermehrung

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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es:Ozothamnus selaginoides

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