Pachyphytum hookeri

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Pachyphytum hookeri A.Berger

Crassulaceae

Lebensform: Staude
Verwendung: Zierpflanze

Standort: Sonne   10

Bodenfeuchte: trocken bis Bodenfeuchte: frisch

Blattstand: rosettig
Blatt: Immergrün

Blattform: lanzettlich

Blattgliederung: einfach

Blütenform: glockenförmig
Frucht: Balgfrucht

3D / efe981 

Knospenanordnung: Traube

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Rosidae
Superordo:
Saxifraganae
Ordo:
Saxifragales

Pachyphytum hookeri ist eine sukkulente Staude mit blassgelb-rosa Blüten.

Namensherkunft

Pachyphytum hookeri wurde bereits von Joseph Franz Maria Anton Hubert Ignatz Fürst zu Salm-Reifferscheid-Dyck beschrieben und benannt, aber erst 1930 von Alwin Berger in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Pachyphytum hookeri ist eine Art aus der Gattung Pachyphytum, die circa 17 bis 25 Arten umfasst und zur Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die Stauden werden 40 bis 60 Zentimeter hoch.

Blätter

Pachyphytum hookeri ist immergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind in Rosetten angeordnet. Sie sind lanzettlich und ganzrandig.

Blüten und Früchte

Von April bis Mai trägt Pachyphytum hookeri hellgelbe glockenförmige Blüten die in Trauben angeordnet sind.

Die Stauden bilden Balgfrüchte.

Wurzelsystem

Verbreitung

Pachyphytum hookeri stammt aus Mexiko.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf trockenen bis frischen Böden. Sie vertragen Temperaturen nur über mindestens 1°C (WHZ 10). Bei der Topfkultur empfiehlt sich Kakteenerde.

Im Sommer stehen die Pflanzen am besten vor heißer Mittagssonne geschützt.

Verwendung

Die Stauden eignen sich zur Kultur im temperierten Gewächshaus. Geeignet als Zimmerpflanze.

Pflege und Vermehrung

  • Für gesundes Wachstum alle zwei Monate während des Wachstums stickstoffarmen Flüssigdünger geben.
  • Im Sommer mäßig gießen, im Winter wenig gießen.
  • Die Temperatur sollte im Sommer bei mindestens 7°C liegen.

Vermehrung • Aussaat im Frühjahr bei 20 °C. • Blattstecklinge im Frühjahr oder im Sommer • Kopfstecklinge im Frühjahr oder im Sommer


Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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