Packera aurea

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Packera aurea

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Schatten   3

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: herzförmig

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Schirmtraube

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Packera aurea ist eine Staude.

Namensherkunft

Packera aurea wurde bereits von Carl Linnaeus beschrieben und benannt, aber erst 1975 von Áskell Löve und Doris Benta Maria Löve in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Packera aurea ist eine Art aus der Gattung Packera, die circa 74 bis 76 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Stauden haben einen aufrechten Wuchs und werden 30 bis 60 Zentimeter hoch. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Packera aurea ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind herzförmig, gekerbt und gestielt. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von Mai bis Juli ist Packera aurea sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Schirmtrauben angeordnet sind.

Im Sommer tragen die Stauden braune Achänen.

Wurzelsystem

Die Pflanzen bilden Rhizome, über die sie sich vegetativ vermehren.

Verbreitung

Packera aurea stammt aus dem östlichen Kanada, dem zentralen Nordosten der USA, dem Nordosten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen schattigen Standort auf feuchten Böden. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 15 Zentimetern. Das Substrat sollte einen pH-Wert zwischen 4,5 und 8,5 haben. Sie vertragen Temperaturen bis -40°C (WHZ 3) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 17 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden, zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 45 bis 100 Zentimetern.

Pflege und Vermehrung

Grundsätzlich sind die Pflanzen als mäßig pflegeintensiv einzustufen.

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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