Packera glabella

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Packera glabella (Poir.) C.Jeffrey

Asteraceae

Lebensform: Staude

Standort: Sonne  

Bodenfeuchte: feucht

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform:

Blattgliederung: einfach

Bl&uuml;tenform: radf&ouml;rmig<br>vielz&auml;hlig
Frucht: Ach&auml;ne

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Zyme

Bl&uuml;te: keine Angabe
Bl&uuml;tenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Rosopsida
Subclassis:
Asteridae
Superordo:
Asteranae
Ordo:
Asterales

Packera glabella ist eine Staude.

Namensherkunft

Packera glabella wurde bereits von Jean Louis Marie Poiret beschrieben und benannt, aber erst 1992 von Charles Jeffrey in die heute gültige Systematik eingeordnet.

Taxonomie

Packera glabella ist eine Art aus der Gattung Packera, die circa 74 bis 76 Arten umfasst und zur Familie der Asteraceae (Korbblütler) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise kurzlebigen Stauden werden 20 bis 70 Zentimeter hoch, sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs. Hauptwachstumszeit ist im Frühjahr.

Blätter

Packera glabella ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind gestielt und fiederspaltig. Die Belaubung ist locker.

Blüten und Früchte

Während der Blütezeit von März bis Mai ist Packera glabella sehr attraktiv. Die Pflanzen tragen dann gelbe radförmig vielzählige Blüten die in Zymen angeordnet sind.

Im Frühjahr tragen die Stauden braune Achänen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Packera glabella stammt aus Nebraska, Kansas, dem zentralen Nordosten der USA, den südlichen Präriestaaten der USA, dem Südosten der USA und Florida.

Standort

Die Stauden bevorzugen einen sonnigen Standort auf feuchten Böden. Das Substrat sollte vergleichsweise mager sein und einen pH-Wert zwischen 4 und 7,5 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 36 Zentimetern. Sie brauchen eine frostfreie Periode von mindestens 23 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: salzhaltige Böden
  • geringe Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • mittlere Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei 1,5 bis 1,8 Metern.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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