Bromus catharticus

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Bromus catharticus Vahl

Poaceae

Lebensform: Gras
Verwendung: Nutzpflanze

Standort: Sonne   4

Blattstand: wechselständig
Blatt: Sommergrün

Blattform: lineal

Blattgliederung: einfach

Blütenform: keine Angabe
Frucht: Karyopse

3A / f8da21 

Knospenanordnung: Rispe

Blüte: keine Angabe
Blütenhabitus: keine Angabe

Wuchsform: keine Angabe

Taxonomie

Divisio:
Magnoliophyta
Subdivisio:
Magnoliophytina
Classis:
Liliopsida
Subclassis:
Commelinidae
Superordo:
Poanae
Ordo:
Poales

Bromus catharticus, umgangssprachlich Ährengrasähnliche Trespe, Pampas-Trespe, gehört zu den Gräsern.

Namensherkunft

Bromus catharticus wurde 1791 von Martin Vahl beschrieben und benannt.

Taxonomie

Bromus catharticus ist eine Art aus der Gattung Bromus, die circa 177 bis 243 Arten umfasst und zur Familie der Poaceae (Gräser) gehört.

Merkmale

Wuchs

Die vergleichsweise schnellwüchsigen und kurzlebigen Gräser werden 80 bis 100 Zentimeter hoch. Sie haben einen aufrechten Wuchs und haben einen aufrechten Wuchs, Hauptwachstumszeit ist von Herbst bis zum Frühjahr.

Blätter

Bromus catharticus ist sommergrün. Die einfachen, dunkelgrünen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie sind lineal, ganzrandig und parallelnervig. Die Belaubung ist im Sommer dicht, im Winter locker.

Blüten und Früchte

Von Juni bis November trägt Bromus catharticus gelbe, in Rispen angeordnete Blüten.

Im Frühjahr tragen die Gräser zahlreiche braune Karyopsen.

Wurzelsystem

Verbreitung

Bromus catharticus stammt aus Südamerika und ist im Südosten der USA und Südeuropa eingebürgert.

Standort

Die Gräser bevorzugen einen sonnigen Standort. Das Substrat sollte vergleichsweise nährstoffreich sein und einen pH-Wert zwischen 5,5 und 8 aufweisen. Für eine gute Entwicklung benötigen sie eine Oberbodendicke von mindestens 30 Zentimetern. Sie vertragen Temperaturen bis -35°C (WHZ 4) und benötigen eine frostfreie Periode von mindestens 11 Wochen.

Toleranz spezieller Standortbedingungen

  • keine Toleranz: sauerstoffarme Böden
  • geringe Toleranz: zeitweise trockene Böden
  • mittlere Toleranz: salzhaltige Böden
  • hohe Toleranz: kalkhaltige Böden

Verwendung

Geeignet als Schnittblumen.

Pflege und Vermehrung

Vermehrung durch Aussaat.

Sorten

Krankheiten und Schädlinge

Literatur

  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Christoper Brickell (Editor-in-chief): RHS A-Z Encyclopedia of Garden Plants. Third edition. Dorling Kindersley, London 2003, ISBN 0-7513-3738-2. (engl.)

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